Trauermeise Steckbrief – Lebensraum, Lebensweise, Brutzeit

Die Trauermeise (Poecile lugubris) ist ein Mitglied der Familie der Meisen, das in Südosteuropa und Südwestasien vorkommt.

Lebensraum & Lebensweise

Trauermeisen kommen in geringer Dichte in lichten Wäldern im Höhenbereich zwischen 1000 und 1600 Metern über dem Meeresspiegel vor. Ähnlich wie die anderen Meisenarten ist die Sumpfmeise eine höhlenbrütende Art, die ihre Nester in den Löchern von Wacholder, Weide, Pappel und anderen relevanten Baumarten anlegt. In einigen Fällen nisten sie auch in Eisenrohren (z. B. in denen, die für Obstgartenumzäunungen verwendet werden) und in künstlichen Nistkästen.

Brutzeit

Das Gelege besteht gewöhnlich aus 4 bis 9 Eiern, wobei sie zwei Gelege pro Jahr haben. Die Art scheint auf dem Land sesshaft zu sein, mit leichten lokalen Bewegungen. Sie brüten an Berghängen und in offenen Laubwäldern; weiter unten in Bäumen und Sträuchern in felsigem Gelände sowie in Obstplantagen. Die Brutzeit dauert von Anfang April bis Ende Juli – Anfang August. Die Nahrung besteht hauptsächlich aus Insekten.

Molekularphylogenetische Untersuchungen haben gezeigt, dass die Sumpfmeise mit der Weißbrauenmeise (Poecile superciliosus) verwandt ist.

Quelle: Wiki

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