Rotbrustmeise Steckbrief – Taxonomie, Verbreitung, Lebensraum

Die Rotbrustmeise (Periparus rubidiventris) ist eine asiatische Singvogelart aus der Familie der Meisen und Meisenfänger (Paridae). Einige ihrer Unterarten wurden früher ihrem westlichen Verwandten, der Rotnackenmeise (P. rufonuchalis), zugeordnet, oder die beiden wurden als völlig artgleich angesehen.

Taxonomie

Die Meise wurde früher in die Gattung Parus gestellt. Die vier Unterarten sind:

  • Periparus rubidiventris rubidiventris – S-Rand des Himalayas von NW- bis NE-Indien und N-Nepal.
  • Periparus rubidiventris beavani (Jerdon, 1863) – Beavan’s rufous-vented tit – S-Rand des Himalaya in NE-Indien und Bhutan.
  • Periparus rubidiventris whistleri – SE-Rand des Himalaya in SW China und angrenzend N Myanmar und extremes NE Indien. Manchmal in beavani enthalten.
  • Periparus rubidiventris saramatii – Sehr lokalisiert im NW Myanmar.

Verbreitung und Lebensraum

Diese Meise ist im westlichen Himalaya beheimatet, hat aber ein sehr großes Verbreitungsgebiet und kommt in Teilen von Bhutan, China, Pakistan, Indien, Myanmar und Nepal vor.

Ihre natürlichen Lebensräume sind boreale Wälder und Wälder der gemäßigten Zonen. In Bhutan zum Beispiel ist P. r. beavani ein recht häufiger Ganzjahresbewohner in feuchten Bhutan-Tannenwäldern (Abies densa), zwischen etwa 3.000 und 4.000 m ü. NN. Weit verbreitet und keineswegs selten, wird sie von der IUCN nicht als bedrohte Art eingestuft.

Quelle: Wiki

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