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Grand Canyon – Wetter

Das Wetter im Grand Canyon variiert je nach Höhe. Die bewaldeten Ränder sind hoch genug, um Winterschneefälle zu empfangen, aber entlang des Colorado Rivers in der Inner Gorge sind die Temperaturen ähnlich wie in Tucson und anderen niedrig gelegenen Wüstenstandorten in Arizona. Die Bedingungen in der Grand Canyon-Region sind im Allgemeinen trocken, aber es treten zweimal jährlich erhebliche Niederschläge auf, während der saisonalen Musterverschiebungen im Winter (wenn pazifische Stürme normalerweise weit verbreitete, mäßige Regenfälle und hochgelegenen Schnee aus dem Westen in die Region liefern) und im Spätsommer (aufgrund des nordamerikanischen Monsuns, der Feuchtigkeitswellen aus dem Südosten liefert und dramatische, lokalisierte Gewitter verursacht, die durch die Hitze des Tages angeheizt werden). Der durchschnittliche jährliche Niederschlag am South Rim beträgt weniger als 41 cm, mit 150 cm Schnee; der höhere North Rim erhält normalerweise 69 cm Feuchtigkeit mit einem typischen Schneefall von 370 cm und die Phantom Ranch, weit unterhalb der Canyonränder entlang des Colorado Rivers bei 762 m, wird nur 20 cm Regen, und Schnee ist eine Seltenheit.
Grand Canyon mit Schnee bedeckt

Die Temperaturen variieren das ganze Jahr über stark, wobei die Sommerhöhen in der Inneren Schlucht gewöhnlich über 37,8 °C liegen und die Wintermindesttemperaturen manchmal unter -17,8 °C entlang der Ränder des Canyons fallen. Die Besucher sind oft überrascht von diesen potenziell extremen Bedingungen, was zusammen mit der hohen Höhe der Canyonränder zu unangenehmen Nebenwirkungen wie Dehydrierung, Sonnenbrand und Unterkühlung führen kann.

Die Wetterbedingungen können Wanderungen und Canyonerkundungen stark beeinträchtigen, und Besucher sollten genaue Vorhersagen treffen, da sie durch extreme Temperaturen, Winterstürme und Spätsommermonsun gefährdet sind. Während der Parkservice Wetterinformationen an Gates und Besucherzentren veröffentlicht, ist dies nur eine grobe Annäherung und sollte für die Reiseplanung nicht herangezogen werden. Für genaues Wetter im Canyon sollten Wanderer das NOAA-Wetterradio des National Weather Service oder die offizielle Website des National Weather Service besuchen.

Grand Canyon Regenbogen

Der Nationale Wetterdienst verfügt seit 1903 über eine kooperative Station am Südrand. Die Rekordhochtemperatur am South Rim betrug am 26. Juni 1974 41 °C und am 1. Januar 1919, 1. Februar 1985 und 23. Dezember 1990 -29 °C. Die Wetterbedingungen können Wanderungen und Canyonerkundungen stark beeinflussen, und die Besucher sollten genaue Vorhersagen treffen, da sie durch extreme Temperaturen, Winterstürme und Spätsommermonsune gefährdet sind. Während der Parkservice Wetterinformationen an Gates und Besucherzentren veröffentlicht, ist dies nur eine grobe Annäherung und sollte für die Reiseplanung nicht herangezogen werden. Für genaues Wetter im Canyon sollten Wanderer das NOAA-Wetterradio des National Weather Service oder die offizielle Website des National Weather Service besuchen.

Der Nationale Wetterdienst verfügt seit 1903 über eine kooperative Station am Südrand. Die Rekordhochtemperatur am South Rim betrug am 26. Juni 1974 41 °C und am 1. Januar 1919, 1. Februar 1985 und 23. Dezember 1990 -29 °C.

Emilia Wellington

Geschrieben von Emilia Wellington

Emila gehört zu den Gründungsmitgliedern des ScreenHaus Magazins. Sie interessiert sich für die Themen Ernährung, Reisen, Sport und neue Technologien und wird beim Black Friday regelmäßig schwach :)

Grand Canyon – Aktivitäten

Grand Canyon Steckbrief – Geografie und Geologie