Zahnwal  Steckbrief – Nahrung, Menschen

Zahnwal Steckbrief – Nahrung, Menschen

Allgemein

Zahnwale sind neben den Bartenwalen die zweite Unterkategorie der Wale. Wie der Name schon sagt, besitzen die Zahnwale im Gegensatz zu anderen Arten Zähne. Die Anzahl der Zähne variiert jedoch von Tier zu Tier sehr stark. Bei manchen Delfinarten, kann man bis zu 100 Zähne finden.
Zahnwale besitzen nur ein Blasloch, während Bartenwale zwei haben.
Zu den Zahnwalen gehören etwa 71 Walarten. Die meisten und bekanntesten darunter sind diverse Arten der Delfine. Auch Schwertwale und Pottwale gehören dazu und sind die Größten der Zahnwale.
Zahnwale sind sehr gute Schwimmer und lieben es, mit den Wellen zu schwimmen. Gerade Delfine sind für ihre akrobatischen Sprünge sehr bekannt.

Jagd und Ernährung

Zahnwale ernähren sich vorwiegend von Fischen, Tintenfischen und kleineren Meeressäugern. Mit einer Echolotortung spüren sie ihre Beute auf. Das heißt sie geben Laute von sich und die Beute gibt dann Schallwellen zurück, sodass die Zahnwale ihre Beute finden können. Aufgrund der Schallwellen, die die Tiere empfangen, können sie die Größe, die Entfernung und die Form der Beute erkennen und sich so ein Bild von ihrer Umgebung machen.
Zahnwale, vor allem die Delfine darunter, sind dafür bekannt, dass sie in Gruppen leben. In sogenannten Schulen. Wenn die Tiere auf die Jagd gehen, schließen sie sich manchmal mit anderen Schulen zusammen und können so eine Gruppe von bis zu 1000 Tieren bilden. Die Beute, wie zum Beispiel Fischschwärme, lassen sich so sehr einfach einkreisen und verspeisen.

Einfluss der Menschen

Vor vielen Jahren wurde gerade der Pottwal gejagt, da man diesen für die Parfüm-Industrie gebraucht hat. Auch heute noch werden einige Kleinwale gejagt. Heutzutage ist gerade der Thunfischfang für viele Arten der Delfine sehr gefährlich. Die Tiere können sich ganz leicht in den Netzen verfangen, sich selbstständig nicht mehr befreien und ertrinken so.
Auch sehr viele Zahnwale werden in Gefangenschaft gehalten, wie beispielsweise in Zoos oder Wasserparks, um dort dressiert zu werden. Auch Delfintherapien werden von Tierschützern stark kritisiert.

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